Gästebuch

Sehr geehrtes Team Jadranka,Sehr geehrtes Gebetsroither-Team, wir wollten Ihnen nur kurz mitteilen, dass wir Gott sei Dank unserem Urlaub in der Slatina Bucht erfolgreich hinter uns gebracht haben. Schon bei der Anreise hätte uns klar sein müssen, dass es dieses Jahr nix werden kann - absolut kein Stau auf der Autobahn, kein gesperrter Tunnel und selbst die blöde Fähre haben wir pünktlich erwischt so das wir fast schon erholt angekommen sind. Leider waren auch alle Mitarbeiter an der Rezeption freundlich und hatten unsere Unterlagen parat so das wir nichts zu meckern hatten. Nun gut, wir haben dann unser Mobilhome in der Slatina Bucht bezogen, welches wider erwarten auch noch in gutem Zustand war - man merkte gar nicht das die Häusl seit über einem Jahr in Dauerbenutzung stehen - anscheinend passen die beiden Platzhirsche Elisabeth und Klaus darauf auf wie Schiesshunde und wenn dann mal eine Kleinigkeit nicht funktioniert, kommt auch gleich noch dieser Klaus mit seinem Roller um die Ecke geschossen und repariert es binnen Sekunden! Sie verstehen, das dies alles es uns nicht leicht macht einen vernünftigen Beschwerde Brief an Sie zu verfassen. Wenigstens ist der blonde Besen aus dem Supermarkt immer noch so unfreundlich wie letztes Jahr, sonst wäre es nicht zum aushalten gewesen - nicht auszudenken wenn dann nä. Jahr auch noch eine neue Pizzeria aufgemacht hat - ich möchte gar nicht darüber nachdenken was ich mache wenn das Essen dort auch noch schmeckt! Dann gibt’s wohl gar keinen Grund mehr das Gehege zu verlassen! Apropos verlassen - die auf dem Gelände aufgehängten Poster der romantischen blauen Grotte musste ich natürlich auf Klaus sein anraten auch noch besuchen. So tuckerten wir mit einem Taxi-Boot in diese Bucht und zu allem Übel war meine Frau total begeistert - „diese tolle Grotte - wie romantisch“ - gleich 2x musste ich in dieses kalte Loch reinschwimmen, als wär ich Michael Phelps himself!! Und Danke Klaus für den tollen Tipp! Kein Handyempfang - kein Funknetz - nur 4 Stunden mit meiner viel redenden Frau alleine am Strand! Weiss der eigentlich nicht wie lange 4 Stunden sein können?? Weil’s ja gar so toll war und meine Frau allen Nachbarn ausführlich davon berichtet hatte, musste ich 2 Tage später mit unseren Nachbarn nochmals dahin fahren. Mein männlicher Leidensgenosse war auch sichtlich begeistert, aber was macht „Mann“ nicht alles um das weibliche Geschlecht glücklich zu machen - nur diesmal war ich schlauer und hab dem Bootsmann gesagt er soll und nach 2 Stunden wieder abholen!! Schliesslich hab ja ich die Hosen in unserer Ehe an - also, manchmal. Leider waren alle unsere Nachbarn freundlich und nett, so dass man nicht wirklich jemanden zum meckern hatte und diese Elisabeth hat sich auch noch mehrmals nach unserem Wohlbefinden erkundigt! Gott sei Dank ist für nä. Jahr der Platz schon ziemlich ausgebucht, so dass meine Frau nur mit viel Mühe und Elisabeth's Hilfe was bekommen hat - mit etwas Glück bekommen wir noch ne Absage! Egal, nachdem „wir“ auch noch einen gaaaaanz tollen Abend in diesem „sooooo süssen" Dörfchen Cres verbracht haben, wovon meine Gattin auch wiederum sichtlich total begeistert war, haben wir es uns wenigstens auf der Heimfahrt so richtig geben! 13 Stunden Fahrt - Fähre knapp verpasst, 2x Vollsperrung auf der Autobahn und Stau an der Grenze nach Deutschland - so ein blöder Urlaub! Eins kann ich Ihnen sagen - wir kommen nä. Jahr garantiert wieder! Herzliche Grüße aus München Ihre Familie Eder PS: diesmal ernsthaft - wollen Sie nicht ein klitzekleines Waschhäuschen in der Slatina Bucht aufstellen, damit Frau mal schnell die Tischdecke und Handtücher durchwaschen kann ohne in die Thai-Bucht rennen zu müssen? mit freundlichen Grüßen Thomas Eder, Antike Uhren Eder neue Adresse!! Lenbachplatz 7 80333 München Tel. +49-89-220305 Fax. +49-89-226341 www.uhreneder.de info@uhreneder.de

Thomas Eder , Deutschland, 12.2.2017.

Liebes Gebetsroither Team,hallo Elisabeth, hallo Klaus! Gerade habe ich wieder unsere Urlaubsfotos von Pfingsten angesehen und ich dachte jetzt muss ich euch einmal schreiben Ich hoffe es geht euch gut , ihr seid gesund und munter und habt nette Urlaubsgäste Ich möchte mich einmal bei euch bedanken! Für die immer wieder herzliche Gastfreundlichkeit, mit der wir von Euch jedes Jahr empfangen werden. Das ist keine Selbstverständlichkeit mehr heutzutage ! Ihr seid zu jeder Tageszeit erreichbar,schaut immer nach dem Rechten und habt immer ein Lächeln auf den Lippen. Unser Urlaub ist hier in Slatina jedesmal so schön ,wir können uns richtig erholen. Ihr schafft den Rahmen dazu, denn euer Engagement ist ausschlaggebend für unseren unbeschwerten Urlaub 💫☀️ Wir freuen uns schon sehr auf nächstes Jahr, Bis bald Michael&Denise&Shannon&Vivienne Schwarz aus dem schönen Keltern in Baden-Württemberg Von meinem iPhone gesendet

Denise Schwarz , Deutschland, 9.12.2016.

Betreff: Statement zu unserem Aufenthalt auf dem Campingplatz Slatina in einem Mobilheim in der Tiha-Bucht Statement zu unserem Aufenthalt auf dem Campingplatz Slatina in einem Mobilheim in der Tiha-Bucht Juni-Juli 2016 Wir waren dieses Jahr zum ersten Mal auf dem Slatina- Campingplatz zu Gast, hatten ein Mobilheim in der Tiha-Bucht gemietet und einen wunderschönen Urlaub dort verbracht. Gleich bei Ankunft in unserem Mobilheim wurden wir sehr nett von Klaus Reismann, dem Betreuer von den Mobilheimen, begrüßt. Er zeigte uns alles und teilte uns gleich seine Telefonnummer mit, damit wir ihn jederzeit erreichen können, sollte etwas sein. Zudem informierte er uns bestens über die Gegebenheiten vor Ort. Derart freundlich wurden wir bisher in keinem unserer Urlaube empfangen. Positiv ist uns gleich am Anfang die Sauberkeit des Mobilheims aufgefallen. Auch die Terrasse machte einen einladenden Eindruck und war mit einer Plane als Sonnenschutz überdacht. Beim ersten Wind haben wir uns jedoch sehr erschrocken, da es sich so anhörte, als würde die Folie abreißen. Bei schönem Wetter war dies zwar kein Problem, aber in stürmischen Nächten war es schwierig Schlaf zu finden. Da wäre es sicherlich schöner gewesen eine Holzüberdachung zu haben, wie die Mobilheime in der Slatina-Bucht. Leider mussten wir gleich am ersten Tag feststellen, dass die Klimaanlage in dem Mobilheim nicht funktionstüchtig war. Das Haus hatte eine Temperatur von 39°C und es wurde einfach nicht kälter. Daraufhin haben wir direkt die uns zur Begrüßung genannte Telefonnummer genutzt und Klaus informiert, der bereits fünf Minuten später vor unserem Mobilheim stand und sich mit dem Techniker in Verbindung setzte. Wir sind in der Zeit zum Strand runter gegangen und als wir wieder ins Mobilheim zurück kamen, lief die Anlage einwandfrei und das änderte sich auch nicht mehr. Das Problem war das fehlende Kältemittel gewesen, dass sich im Laufe der Zeit verflüchtigt hatte. Super tolle schnelle Reparatur. Klaus fuhr regelmäßig mit seinem Motorroller über den Platz, wenn man ihn sprechen wollte, musste man nur kurz warten. Er hat uns super betreut und viele Freizeitangebote gezeigt. Die bei ihm gebuchte Delphinfahrt hat uns zwar keine Delphine sehen lassen, war aber durch seine super nette Art und die Erklärungen zu der Gegend eine schöne Inselrundfahrt. Somit war die Enttäuschung nicht all zu groß. Später, bei der Taxifahrt zur blauen Grote, haben wir dann doch noch die Delphine sehen können. Auch diese Fahrt hat Klaus für uns sowie weiteren sechs Gebetsroither-Gästen organisiert. Außerdem erklärte er uns vorher, wie wir die Grotte am besten erreichen und besichtigen können. Desweiteren stellte er uns seine eigene Unterwasserkamera zur Verfügung, damit wir einfacher Fotos machen konnten. Den Schnuppertauchkurs, den unsere Tochter mit Klaus gemacht hat, wird sie ganz bestimmt nicht mehr vergessen. Es war ein supertolles Erlebnis, dass Klaus mit seiner Videokamera festgehalten und uns dann kostenlos auf eine SD Karte gespeichert hat. Solche Aufnahmen bekommt man so schnell nicht wieder. Danke! Der Platz war sehr sauber und auch der Strand mit seinem Kies und Felsabschnitten hat uns gefallen. Der Platz ist riesig, doch am Strand fragte man sich, wo die ganzen Menschen sind. Man hatte genug Platz und konnte das Meer genießen. Die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort waren dann leider doch nicht so rosig. Es gab einen Supermarkt auf dem Platz, wo man das notwendigste bekommen konnte. Die Fleischversorgung war jedoch mangelhaft. Man konnte nicht planen, was man heute kochen oder grillen möchte, da man nie wusste, was man zu kaufen bekam. Am besten konnte man so gegen 10 Uhr Fleisch holen, da dann die neue Lieferung rein kam. Nur war das jeden Tag etwas anderes. Mal gab es Mett. Dann wieder Fleischspieße, usw. Man musste da doch sehr flexibel sein. Einen Schlachter im Ort gab es nicht. In Cres war ein Supermarkt, leider auch nicht viel besser. Wollte man richtig einkaufen, bot sich ein Ausflug nach Mali Losinj an. Das waren aber gleich mal um die 55 km pro Richtung. Das ist doch noch sehr verbesserungswürdig. Abends konnte man vor Ort nichts unternehmen, oder irgendwo hin gehen. Im Ort waren vier Restaurants, ein noch kleinerer Supermarkt als auf dem Campingplatz, eine Eisdiele und das war es. Tote Hose. Zum Haus möchte ich noch sagen, dass wir ein paar Kleinigkeiten vermisst haben. Es gab kein Salatbesteck, keine Grillzange, keine Haken in der Küche, dass man das Geschirrhandtuch irgendwo aufhängen konnte. Auch 6 Kleiderbügel für alle zusammen war doch sehr wenig. Das vorhandene W-Lan ist immer wieder zusammen gebrochen, so dass ich es irgendwann aufgegeben habe. Schade. Da wäre auch noch Verbesserungsbedarf. Fazit: Es war ein schöner ruhiger erholsamer Urlaub. Unsere Tochter möchte nächstes Jahr gerne wieder nach Slatina, um mit Klaus tauchen gehen zu können. Mein Mann und ich sind uns noch nicht so klar darüber, ob wir nochmal hin möchten, da die Einkaufsmöglichkeiten wo anders doch besser sind und man abends auch mal was machen könnte. Mit freundlichen Grüßen Claudia Pohl

Claudia Pohl, Deutschland, 6.11.2016.

Hallo Liebes Slatina und Gebetsroither Team, hallo Elisabeth, hallo Klaus! Gerade habe ich wieder unsere Urlaubsfotos von Pfingsten angesehen und ich dachte jetzt muss ich euch einmal schreiben Ich hoffe es geht euch gut , ihr seid gesund und munter und habt nette Urlaubsgäste Ich möchte mich einmal bei euch bedanken! Für die immer wieder herzliche Gastfreundlichkeit, mit der wir von Euch jedes Jahr empfangen werden. Das ist keine Selbstverständlichkeit mehr heutzutage ! Ihr seid zu jeder Tageszeit erreichbar,schaut immer nach dem Rechten und habt immer ein Lächeln auf den Lippen. Unser Urlaub ist hier in Slatina jedesmal so schön ,wir können uns richtig erholen. Ihr schafft den Rahmen dazu, denn euer Engagement ist ausschlaggebend für unseren unbeschwerten Urlaub 💫☀️ Wir freuen uns schon sehr auf nächstes Jahr, Bis bald Michael&Denise&Shannon&Vivienne Schwarz aus dem schönen Keltern in Baden-Württemberg 

Denise Schwarz , Deutschland, 6.11.2016.

Liebes Team von Camp Slatina! Liebe Elisabeth, Lieber Klaus, Wir, Johanna, Stefan und Anna Ciupek haben von 12.7.- 24.7. 2015 das erste Mal unseren Urlaub im Camp Slatina, in den funkelnagelneuen Mobilheimen verbracht. Vom Erzählen her durchaus vertraut, da sowohl mein Bruder Joachim Lindauf samt Familie, als auch zwei Freundinnen, Johanna Kothbauer und Ursula Draxler schon (sehr) viele Male bei euch waren. Der Hauptgrund, warum es uns diesmal vom Weissensee, unserem bisherigen „Urlaubshotspot“ (ja, auch da kann es ordentlich heiß sein!) in die Slatina zog war die Sehnsucht nach dem Meer. Ich hab unserer 13jährigen Anna versprochen, dass sie endlich einmal wirklich glasklares Wasser kennen lernen wird. Am See war uns das Schnorcheln immer ein bisschen unheimlich. Man sieht so wenig! Unsere Ankunft erfolgte wirklich ziemlich spät. Denn die 18h Fähre nach Porozina verpassten wir so knapp, dass wir ihr vom Ufer aus leider nur noch nachwinken konnten. Also Cres Inselfeeling erst um 20h30, als wir aus der nächsten Fähre kamen. Stefan fuhr als Erster in der Schlange, was bedeutete, dass wir ziemlich viele Schafe über die ersten Kilometer Strasse hoppeln sahen. Sehr romantisch! Ringsum Wald und Steine und Mäuerchen und Schafe und es duftet himmlisch. Bald aber bestens ausgebaute Inselstraße und wir landen gegen 21h15 im Camp, im wirklich allerletzten Tageslicht. Stefan fährt das Auto nach der Anmeldung in die angegebene Richtung und fährt dabei fast Klaus (Reismann) nieder, der uns freundlicherweise mit seinem kroatischen Moped den Weg zeigen wollte! Ihm ist nichts passiert, was gut war, weil wir ihn bald dringend brauchten! Neugierig besichtigen wir unser Urlaubsdomizil und sind ehrlich begeistert. Auch im Dunkeln finden wir alle Lichtschalter, das Häuschen ist erstaunlich geräumig, die Betten sind okay, die Klimaanlage effizient und angenehm. Das Wasser kann man aus der Leitung trinken und es schmeckt toll. Was für diesbezüglich verwöhnte Wiener ein Extraplus darstellt. Anna muss sich das erste Mal nicht darüber wundern, dass man im Süden kein Wasser aus der Leitung trinken darf. Nach einer entspannten Nachtruhe geht es am nächsten Morgen endlich richtig ins Wasser. Nach der ersten Schwimm- und Schnorchelrunde tönt Anna begeistert, dass sie jetzt kapiert, was ich mit „durchsichtigem Wasser“ meinte. „Da sieht man ja jeden Stein am Grund! Und es gibt so unglaublich viele Fische!" Wir sind schwer begeistert. Stefan kauft sich ebenfalls eine günstige Taucherbrille und schnorchelt mit, wenn er nicht sein stand-up paddelboard benützt. Elisabeth (Richl), unsere zweite Gästebetreuerin stellt sich ebenfalls vor und beantwortet uns jede Frage, die wir noch haben. Ja, man kann hier im Supermarkt auch frisches Gebäck fürs Frühstück kaufen, ja es gibt zwei Restaurants, ja, man kann in der ganzen Bucht problemlos schwimmen, ja, im Camp dürfen keine Autos fahren und ja, das Wetter wird traumhaft bleiben. Wir genießen Meeresurlaub mit allen Poren. Und dann fällt Stefan auf, dass sein rechtes Auge immer röter wird. Wir fahren nach Mali Losinj in die Apotheke und besorgen antibiotische Augentropfen gegen Bindehautentzündung. Die wird aber nicht besser, eher schlimmer. Der liebe Mann ist bald einäugig. Klaus fällt es auch auf, als er mit Stefan plaudert. Und dann stellt sich heraus, dass er nicht nur Gästebetreuer und Taxibootanheuerer und Tauchlehrer und Camptechniker ist sondern auch Notfallsanitäter. Super! Er weiß, was zu tun ist, und vor allem weiß er, warum Stefan mit einem zugeschwollenem Auge herumläuft. Die Billigtauchbrillen sind mit Silikon beschichtet, undicht war sie auch noch und so gelangte anscheinend Silikon in sein Auge. Er kommt mit den richtigen Augentropfen und behandelt Stefan ganz professionell. Wir kriegen drei Abende lang Besuch des Sanitäters, der eintropft und Auge zupickt und sagt, alles wird gut, und so wird es das auch nach einigen Tagen. Stefan meidet die Sonne, kann aber ordentlich schwimmen gehen. Sonne meiden ist trotz strahlendem Wetter kein Problem, da ja alle Häuser eine wunderbar überdachte Terrasse haben. Das wirklich Einzige, was wir diesbezüglich zu bekritteln haben, ist die nicht ausreichende Beleuchtung selbiger. Denn am Abend ist z.B. Kartenspielen am Tisch auf der Terrasse unmöglich. Das Lesen geht, weil wir uns mit den Sesseln um die einzige Lampe drängen. Vielleicht hat sich da ja bis nächstes Jahr eine Lösung gefunden? Anna erlebt mit Klaus ihr erstes Schnuppertauchen und ist so begeistert, dass sie nächstes Jahr den Tauchschein machen will. Wir lernen nette Camp-Mitbewohner kennen und verbringen die Abende gerne im „Zal“ dem Restaurant direkt an der Bucht, wo wir einen grandiosen Sonnenuntergang nach dem nächsten beobachten können. Und in der Nacht geht es noch einmal ins Wasser. Es sind so richtig heiße zwei Wochen. Und so will man es ja haben! Trotzdem können wir uns auch auf der Insel umschauen, und da gäbe es noch sehr viel zu entdecken. Ein richtiges Highlight ist es, als Anna bei einem Spaziergang in der Bucht ums Eck auf einmal einen Delfin entdeckt, der gemütlich nicht weit vom Strand entlang promeniert. Wir folgen ihm solange, bis er ins offene Meer hinaus schwimmt. So schön! Auch einen kleinen Tintenfisch entdeckt sie beim Schnorcheln, dem wir lange nachschwimmen. Ich liebe besonders zwei größere Schwärme kleiner Glitzerfische, keine Ahnung, vielleicht Sardinen, die meistens an denselben Stellen ihre Runden ziehen. Also, ich würde sagen, jetzt haben wir ziemlich ausführlich geschildert, wie es uns in den 13 Tagen im Camp Slatina ergangen ist! Bedanken möchten wir uns noch herzlich für die ausgezeichnete Betreuung von Klaus und Elisabeth. Sie waren immer da, wenn wir etwas gebraucht haben, aber gleichzeitig nie aufdringlich, was wir sehr schätzen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen! Herzlichst Johanna, Stefan & Anna Ciupek

Stefan Ciupek, Austria, 4.8.2015.

Sehr geehrte Frau Gebetsroither und Team Camp Slatina, seit Jahren besuchen wir voller Freude Ihre Wohnmobil-Anlage auf Cres in Slatina, um unseren Urlaub dort zu verbringen. Während unseres letzten Aufenthaltes Ende Juni dieses Jahres hat uns die Neugestaltung der Häuser besonders gefallen. Die Funktionalität, Konzeption und Ausgestaltung der Häuser ist Ihnen sehr gelungen. Uns ist bewusst, dass die Baumaßnahmen und die Projektausführung Sie viel Energie und Mühe gekostet haben. Insbesondere haben wir sehr bewundert, was Herr Reismann während der Projektumsetzung und deren Aufsicht vor Ort voller Engagement geleistet hat. Dabei ist uns aufgefallen, mit welchem Enthusiasmus Herr Reismann während der Baumaßnahmen den Schutz der wunderschönen Natur nicht außer Acht gelassen hat. Die Innenausgestaltung der Häuser ist fantastisch und sehr praktisch (besonders die Abgrenzung des Küchenbereichs und die Neugestaltung der Terrasse). Wie immer haben uns Frau Richl und Herr Reismann bei unserer Ankunft herzlich willkommen geheißen und uns den Urlaub mit ihrer höflichen und zuvorkommenden Art bereichert. Wirklich - wir können es schon kaum abwarten, in diesem Herbst wiederzukommen und die Zeit in Ihrer sehr gelungenen und landschaftlich wunderschönen Anlage zu verbringen. Mit herzlichen Grüßen aus Baden-Baden, Maria & Richard Stachnik

Maria & Richard Stachnik, Deutschland, 1.8.2015.

Sehr geehrte Damen und Herren, wir waren vom 31. Mai bis 10. Juni 2015 Gast in Ihrer Anlage SLATINA auf der Insel Cres. Gerne geben wir die anhängende Kundenbefragung ab und möchten einige persönliche Anmerkungen machen. (Siehe angehängte Datei: Kundenbewertung Slatina.pdf) Wir wurden an der Rezeption des Campingplatzes freundlich begrüßt, erhielten einen Lageplan und die Schlüssel zum Mobilheim. Direkt nach unserer Ankunft begrüßten uns die Betreuer Klaus Reismann und seine Frau, erklärten uns das Mobilheim und gaben Hinweise zum Campingplatz und der gesamten Anlage. Dies geschah in einer freundlichen und entspannten Stimmung, es war Urlaub von Anfang an. Neben der Anleitung zum Mobilheim erhielten wir wichtige Hinweise zum Einkauf und der Gastronomie vor Ort. Klaus Reismann und seine Frau waren mehrmals täglich in der Anlage präsent und ständig ansprechbar. Ein Stromausfall und ein defekter Duschschlauch wurden sofort beseitigt. In persönlichen Gesprächen mit den beiden konnten wir feststellen, mit welcher Begeisterung sie von dieser Anlage erzählten. Klaus berichtete voller Hingabe vom Bau und den Einsätzen der einheimischen Handwerker. Die Freude über die Fertigstellung war ihm deutlich anzumerken und wir fühlten uns bei den beiden in den besten Händen. Diese Anlage SLATINA verdient großes Lob. Die großzügige Anordnung der Mobilheime, der Erhalt der Bäume bzw. die neue Bepflanzung sind sehr gelungen. Die Mobilheime sind sehr gut konzipiert, es wurde an alles gedacht. Der Platz ist ausreichend bis großzügig bemessen. Die steinerne Terrasse bietet weitere Möglichkeiten für einen erholsamen Aufenthalt und das feste Holzdach ist ein idealer Schattenspender, auch für die verglaste Front. Die Lage in unmittelbarer Nähe zum Strand und eingebettet in dieser Bucht ist ein Erlebnis für alle Erholungssuchende. Das Konzept "Urlaub mit Hund" hat uns überzeugt. Die vielen "Stationen" sind klasse, die Beutel waren immer vorhanden und die Mülleimer ständig geleert. Alle Hundebesitzer haben sich an die Leinenpflicht gehalten, es gab keine Lärmbelästigung. Wir bedanken uns bei Ihnen und Ihren Betreuern für einen schönen und erholsamen Urlaub. Mit freundlichen Grüßen Martin Waldenburger und Alexandra Will Oskar-Sommer-Straße 13 D 60596 Frankfurt am Main

Martin Waldenburger und Alexandra Will, Deutschland, 20.7.2015.

Wir haben 2.5 Wochen gebucht. Ihr Personal ist sehr nett. Wir sind Wohnwagenbesitzer und hatten den Superior Stellplatz 106. Der Weg zum Stellplatz ist sehr abschüssig, aber trotzdem hatten wir einen schönen Ausblick aufs Meer. Die Plätze waren Terrassenförmig angelegt. Es war Wasser und Strom auf dem Platz vorhanden. Die Beleuchtung war im Superior Bereich zu hell und auf dem Weg zum Waschhaus bzw. zum Restaurant oder Rezeption gab es keine Beleuchtung mehr, was im Dunkeln ziemlich blöd ist. Die Sanitäranlagen waren in unserem Bereich einfach Klasse, sauber und sehr gepflegt. Das Restaurant auf dem Platz war sehr lecker und kann man nur empfehlen. So nun zu dem für uns wichtigsten Teil des Platzes: Der Hundeteil!! Es waren genug Ständer mit Hundekotbeutel und ein jeweiliger Abfallbehälter vorhanden. Im Sanitärbereich gab es eine Hundedusche (leider nicht benutzt) und im Bereich wo die Wohnmobile ihr Abwasser und WC entleeren, gab es nochmal ein Duschschlauch um den Hund nach dem Bad im Meer abzuduschen. Es gibt einen wirklich sehr netten Hundetrainer und der Hundetrainingsplatz macht auch einen guten Eindruck. Die Hundestrände sind ein absolute Witz!!! Wir waren mit einem mittleren und großen Hund da und beide toben gerne im Wasser. Da wo die Hunde rein DURFTEN gab es allerdings nur Felsen und keine Möglichkeit dort für die Hunde normal ins Wasser zu gelangen. Wir haben dann am 2. Tag einfach einen anderen Teil gefunden, was dann für die Hunde angenehmer war. Dafür das der Campingplatz so für Hunde angepriesen wurde („CAMPING CUM CANE®“) hat er sich bis auf den Hundetrainer und den vielen Kotbeutelspender nicht von anderen Campingplätzen in Kroatien unterschieden. Vielleicht sollte der Hundestrand mal überarbeitet werden, denn für die Leute ohne Hund gibt es schon genug Liegeplätze!!!

Janine R., Deutschland, 19.7.2015.

Titel: Pssst, nicht weitersagen ;-) Liebes Gebetrsroither Team, wir, das sind meine Mutter Margot, meine Schwester Birgit und ich, Astrid Aistleitner, fahren nun seit bald 20 Jahren (erschreckend, wie schnell die Zeit vergeht) auf die Insel Cres. Diese eine Woche im Jahr gehört nur uns 3 und ist ein absolut liebgewonnener und fixer Bestandteil unseres Lebens. Für uns bedeutet es jedesmal ein „Nachhausekommen“. Die ersten (vielleicht 5) Jahre hatten wir unser Quartier in Martinsica. Der Weg zu „Unserem Badeplatz“, auf dem wir bereits jeden Stein und jeden Strauch kennen, hat uns aber immer über den Campingplatz, vorbei an den Mobilheimen in der Slatina geführt. Eines Tages, als gerade eines der Mobilheime gereinigt wurde, haben wir den Moment genützt und mit Erlaubnis der Putzfrau das Häuschen besichtigt. Eigentlich nur so zum Spaß und aus Neugierde. Und die Überraschung war groß. Alleine schon auf der Terrasse zu stehen und aufs Meer zu blicken…es war Liebe auf den ersten Blick. Dann der zweite Blick ins Mobilheim: nie hätten wir erwartet, dass die Häuser so viel Raum bieten und so viel Intimität vermitteln. Wir haben keine Minute gezögert und unser „Basislager“ von Martinsica in die Slatina verlegt (früher unter Margot Aistleitner, jetzt unter Astrid Aistleitner – vielleicht können Sie uns sagen, wie oft wir schon bei Ihnen waren, wir können es nicht mehr rekonstruieren, würde uns aber interessieren, haben schon oft darüber diskutiert, ev. können Sie diese Diskussion beenden ;-)) Der natürliche Schatten der alten Bäume, die Maccia im Hintergrund, die Individualität jedes einzelnen Häuschens mit seinen liebevollen Details, was die Begrünung betrifft, der Blick auf das Meer, die Gerüche der Rosmarinsträucher, verschiedensten Kräuter auf der Insel und Oleander, das leise Tuckern der Fischerboote, das Gluckern des Meeres, das sanfte Rollen der Steine im Wasser, der nicht vorhandene Verkehr…die allgemein sehr friedliche Stimmung und Stille in der Anlage… es ist jedesmal für uns 3 ein „Nachhausekommen“. Es gibt Momente im Alltag, in denen wir uns dieses Bild und diese Stimmung in Erinnerung rufen und sogleich „da sind“, auf „unserer Insel“. Oft sprechen wir auch während des Jahres davon, freuen uns bereits bei der Abfahrt wieder auf das nächste Jahr und sagen uns: es ist etwas ganz Besonderes und wir werden es, solange es in dieser Konstellation als Mama mit ihren beiden „Mädels“, die die 40 auch schon hinter sich haben ;-) von Jahr zu Jahr wieder tun. Gemeinsam mit unserem Herrn Boris, Mutters weißer Großpudel. Als uns Elisabeth und Klaus erzählt haben, dass der große Umbau geplant ist, war die Unsicherheit groß. Wie wird mit dem wunderschönen alten Baumbestand verfahren, wie werden die neuen Mobilheime aussehen, wird die Intimität dieses besonderen Platzes stark in Mitleidenschaft gezogen werden, wird es neu und kahl sein etc. Elisabeth hat zwar erzählt, dass darauf geachtet werden wird, dass nur jene Bäume gefällt werden, bei denen es unumgänglich ist, es solle sich so wenig wie möglich verändern - außer die Mobilheime, diese sollten neu, großzügig und luxuriös werden. Die Terrasse würde überdacht sein und auch die Möbel neu. Wir haben beschlossen darauf zu vertrauen, waren jedoch skeptisch und haben mit etwas Wehmut 2014 die Insel verlassen. Was würde uns 2015 erwarten? Die Reservierung war fixiert und die Neugierde groß. Bereits im Frühling 2015 haben wir im Internet nach Bildern des großen Umbaus gesucht und im Juni hat meine Mutter endlich Fotos der neuen Mobilheime entdeckt. Die Aufregung war groß. Dieser Platz bedeutet uns viel, es ist uns ein zweites Zuhause geworden und wir hatten die Befürchtung, dass wir es stark verändert vorfinden und dass die Natur vielleicht wieder viele Jahre brauchen würde, um sich von dem Eingriff und Umbau zu erholen. Aber: alleine die Fotos, die auf der Homepage zu sehen waren, haben uns bereits im Vorfeld äußerst positiv überrascht und die Ungeduld und Vorfreude auf den Urlaub gesteigert. Und als wir schließlich am 27.06.2015 endlich wieder da sind, ist die Überraschung groß. Auch wenn man sagt die Vorfreude ist bekanntlich die beste Freude, so muss ich in diesem Fall sagen: es geht noch besser :-) und: Pssst, bitte nicht weitersagen :-) Alles wurde von uns vorgefunden wie es war. Nein, eigentlich ist es viel, viel besser geworden. Ich kann mir zwar nicht erklärten, wie es Ihren MitarbeiterInnen gelungen ist auf eine solch sensible und feinfühlige Art die Natur trotz des gewaltigen Umbaus zu erhalten und sogar „noch eins oben drauf zu setzen :-)“, aber es ist so. Es ist sogar noch viel besser als davor. Dass das möglich ist, habe ich mir nicht vorstellen können. Was das ausmacht? : die überdachten Terrassen sind ein unglaublicher Zugewinn. Fast schon war ich enttäuscht, dass es in dieser Woche kein einziges Mal geregnet hat ;-) und wir den neu gewonnen Luxus des Daches genießen konnten. Das Mobilheim, dass nun auf gleicher Ebenen wie die Terrasse liegt, ist in diese integriert, es fühlt sich an als wäre das Haus nun doppelt so groß – ein unglaublicher Gewinn an Wohnraum! Der Blick auf das Meer ist nun von jedem der Mobilheime aus möglich, was sehr schön ist. Auch das Geländer auf der Terrasse bietet zusätzliche Intimität und macht das Ganze zu einer Einheit. Besonders begeistert war ich von den liebevollen Details in Bezug auf die Rücksichtnahme auf die alten Bäume. Mal ist an der einen Stelle, wo ein Stamm steht ein Stück des Geländers gesägt (damit der Baum weiterleben kann), mal ist um einen Baum individuell herumgemauert worden :-). Hier haben ihre MitarbeiterInnen mit viel Liebe und Hingabe zu dem Ort gearbeitet. Man hat den Eindruck, als wären auch sie mit jedem der Bäume vertraut und als wäre ihnen der Erhalt jedes einzelnen Baumes eine Herzensangelegenheit gewesen. Wirklich schön! Und schlussendlich die neuen Mobilheime. Wie es möglich ist so wenig Platz so großzügig erscheinen zu lassen, ist mir rätselhaft, aber es ist tatsächlich so. Ganz toll die neuen Häuser. Vor allem dass nun jeder von uns 3 ein eigenes Schlafzimmer zur Verfügung steht ist schon mal genial, dann die Trennung der Küche vom Wohnbereich, die Schiebetüren im Haus, das WC getrennt vom Bad, die Stauplätze… Und last but not least: wenn wir dann endlich da sind und von Elisabeth und Klaus begrüßt werden, dann ist es so, als würde man gute alte Bekannte treffen. Man fühlt sich sofort willkommen und wohl. Die beiden machen ihren Job mit einer solchen Freude. Normalerweise schreibe ich nach meinen Urlauben keine langen Mails, aber heuer war es mir einfach wichtig Ihnen zu sagen, dass der Umbau einfach gelungen ist und dass wir für nächstes Jahr bereits eine fixe Reservierung getätigt haben. Danke an ihre MitarbeiterInnen und ein besonderes Danke an Elisabeth und Klaus. Herzliche Grüße und nochmals ein großes Dankeschön Ihre Familie Aistleitner

Familie Aistleitner, Österreich, 16.7.2015.

Sehr geehrtes Gebetsroither Team, zuerst einmal ein großes Dankeschön und Lob. wir hatten einen spitzenmäßigen Urlaub im Camp Slatina in dem Mobilheim, eine hervorragende Betreuung durch Klaus, so konnten wir uns, wie erwartet, gut erholen. Hier ein ausdrückliches Lob an das Team im Camp Slatina, auch wegen der Sauberkeit. Jedoch habe ich einen Punkt zu bemängeln: Das Vordach des Mobilheims aus der Zeltplane macht bei starkem Wind derart Geräusche, dass unser kleiner Sohn sehr unruhig geschlafen hat und auch mich der ein oder andere Wind mich wach gehalten hat. Das könnte durch ein Holzvordach, wie bei den neuen Mobilheimen abgestellt werden. Auch haben wir einen Vorfall beobachtet bei welchem wir nur mit dem Kopf schütteln konnten und über die Reaktion des Gastes wir uns hiermit auch beschweren: Am Dienstag, den 23.06. hatte Klaus einen Gast aus der Tschechei darauf hingewiesen hat, dass er nur ein Auto je Mobilheim auf dem Campgelände abstellen darf. Daraufhin hat der Gast sehr erbost reagiert, Klaus wurde abgewunken und vermutlich auch beschimpft. Da Klaus hartnäckig an dem Gast drangeblieben ist, hat dieser sein Auto aus der Tiha-Bucht wieder entfernt, jedoch ist er mit stark überhöhter Geschwindigkeit die Straße entlang der Bucht am Strand gefahren. Wäre ein Kind aus einem Weg oder vom Strand auf die Straße gesprungen, hätte der Fahrer mit Sicherheit nicht rechtzeitig bremsen können. Dennoch haben wir für nächstes Jahr schon reserviert und auch die Eltern meiner Frau haben aufgrund unserer Empfehlung für nächstes Jahr einen Bungalow reserviert. beste grüße aus rheinmünster / best regards andreas maeder logistikleitung karldischinger logistikdienstleister

Maeder Andreas , Deutschland, 15.7.2015.

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